Die Deutsche Gesellschaft für Tierzahnheilkunde schätzt, dass 70 % aller Katzen über 3 Jahre schmerzhafte Zahndefekte aufweisen. Früher nannte man es FORL - heutzutage spricht man von Zahnresorptionen oder Neck Lesions.
Leider erkennt man als Besitzer die Probleme seines Tieres oft nicht, denn sie zeigen keine Schmerzen. In der Natur dürfen Tiere keine Schwäche erkennbar werden lassen um zu überleben.
Auch "normale" Tierärzte können Zahnprobleme oft nicht korrekt diagnostizieren und behandeln, denn sie verfügen nicht über das unbedingt notwendige Dentalröntgengerät.
So werden Zähne zwar oft behandelt, aber nur an der Oberfläche, weil man die Schäden an den Wurzeln ohne Dentalröntgen nicht sieht. Aber da stecken die Schmerzen!
Wir bringen unsere "verdächtigen" Tiere deshalb seit Jahren zu spezialisierten Tier-Zahnärzten.
Schon am Befundbericht sieht man den Unterschied zu einem normalen Tierarzt. Wir haben Ihnen ein aktuelles Beispiel von Katze Minka und das Ende ihrer Rechnung eingescannt.
Leider ist die Behandlung immer sehr teuer: um die 1.000 € pro Tier sind Standard. Aber kein Tierbesitzer darf sein Tier aus Geiz leiden lassen.
Bitte helfen Sie uns, dass wir unseren Tieren solche Behandlungen auch weiterhin ermöglichen können:
Lesen Sie unbedingt auch den Artikel von Dr. Ralph Rückert, der seit Jahren den tierschutzwidrigen Pfusch bei einigen seiner Kolleg*innen anprangert.

